FILM VON GERT CHESI


Filmpremiere, 3. November 2015, 20.00 Uhr

Am Beispiel von drei asiatischen Königsstädten zeigt diese Dokumentation wie unterschiedlich sich Kulturen entwickeln, wenn Machtansprüche und religiöse Aspekte die Völker leiten. Kriege und wechselnde Religionen brachten Zerstörungen, sie waren aber auch der Motor, der Städtegründungen und den Bau von Tempelanlagen vorantrieb. Angkor, Luang Prabang und Hué waren Machtzentren der Antike. Ihre Tempelanlagen und Paläste lassen erahnen, welche Bedeutung die Metropolen Asiens hatten. Viel Wissen ist verloren gegangen, doch steinerne Zeugen erlaubten es, die Geschichte zu rekonstruieren und Einblicke in das Leben und die Kulturen der Menschen zu erhalten. Der Film zeigt neben den Ruinenstädten und Tempelanlagen auch die Gegenwartskulturen, touristische Strukturen, die einiges zerstört aber vieles gerettet haben. Neben architektonischen und künstlerischen Leistungen der Vergangenheit zeigen sich die Völker Asiens als aufstrebende Gesellschaften, die nun begonnen haben, ein lange vernachlässigtes Erbe zu würdigen.

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