Vernissage, 7. November 2015, 20:00 Uhr


Ausstellung 7. November 2016 – 1. Mai 2016


Steine sind die stummen Zeugen der Vergangenheit, sie sind das Gedächtnis der Geschichte. Tausende Jahre, nachdem sie von Künstlern behauen wurden, geben sie noch Auskunft über längst vergessene Kulturen. Geduldig beobachtende Archäologen haben ihre Botschaften entschlüsselt und festgestellt, dass sich die Probleme der Menschheit kaum geändert haben. Die Reliefs und Figuren berichten von Kriegen und Herrschern, aber auch von Göttern und Dämonen.


Asien ist reich an archäologischen Schätzen. Der Bogen reicht von einfachen Wandreliefs bis hin zu den Meisterwerken der Hochkulturen. Ob es die Steine der Khmer oder die der vietnamesischen Cham sind, sie gelten als die ältesten Zeugnisse menschlichen Schaffens.

Das Museum der Völker zeigt vom 7. November 2016 bis 1. Mai 2016 vierzig Objekte aus Kambodscha, Thailand und Vietnam, deren künstlerische Bandbreite vom volkstümlichen Relief bis hin zu den Skulpturen der Priester und Könige reicht. Sandstein war das übliche Material, aber auch schwarzer Basalt diente den Bildhauern als Basis für ihre Arbeiten. Gert Chesi besuchte die Herkunftsländer und dokumentierte deren Kulturen in Filmen und Fotografien. Während der Dauer der Ausstellung sind diese in unseren Medienräumen zu sehen.


Foto: © Gert Chesi

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